Sämtliche Fotos: O. Höppner
Sämtliche Fotos: O. Höppner
Bericht von Vater-Kind-Wochenende in der Hütte im Habichtswald (15./16. Juni 2019)

Acht abenteuerlustige Väter und 14 Kinder haben Mitte Juni bei bestem Wetter ein schönes (und abenteuerliches!) Wochenende in der Hütte im Habichtswald erlebt.

Neben Wanderungen, Lagerfeuer, Grillen, Stockbrot und der Übernachtung in der Hütte standen auch Schnitzen sowie der Bau einer Kugelbahn am Hügel hinter der Hütte auf dem Abenteuerplan. Das Schnitzen hat allen viel Freude bereitet. Ein Vater hatte verschiedene Schnitzwerkzeuge dabei und so sind u.a. tolle Holzlöffel entstanden. Zum Glück hatten wir auch ausreichend Pflaster mit, um alle Schnittverletzungen - vorwiegend bei den Vätern :-) - versorgen zu können.

Der Bau der Kugelbahn hinter der Hütte war eine echte Herausforderung für Klein und Groß. Am Ende schafften es mehrere Kugeln fast ganz ohne Hilfe die Bahn samt Tunnel und Brückenkonstruktion einmal von oben bis nach unten zu durchlaufen.

Nach einem rustikalen Abendbrot und bei Einbruch der Dunkelheit stand dann noch die Nachtwanderung zum Herkules auf dem Plan. Wir erlebten einen sensationellen Sonnenuntergang sowie zeitgleich den Mondaufgang (es war fast Vollmond - was für ein Naturschauspiel!). Hektisch wurde es, als uns plötzlich an einer schmalen Stelle des Waldweges Erdwespen aus heiterem Himmel attackierten. Irgendetwas hatte sie aufgeschreckt und zwei aus unserer Gruppe sowie einer der Hunde wurden gestochen. Panik bracht aus! Nachdem alle geflohen waren und die Situation sich beruhigt hatte, gingen die Gestochenen zurück zur Hütte, um sich auszuruhen und die Stiche mit Kühlsalbe zu versorgen. Die anderen gingen mutig weiter zum Herkules. Der Blick auf die Stadt und den Documenta-Laser waren wieder einmal atemberaubend. Kassel ist einfach schön!

Zurück an der Hütte gab es dann am Lagerfeuer eine Gutenachtgeschichte. Später fielen alle todmüde in die Stockbetten und auf die Isomatten. Ruckzuck war Ruhe eingekehrt und alle schliefen tief und fest (ein Papa schlief sogar in einer Hängematte vor der Hütte unter freiem Himmel!).

Am Sonntagmorgen wachten die ersten dann schon gleich wieder früh und voller Tatendrang auf. Zunächst war Frühstück in der Hütte angesagt (mit frischen Brötchen vom Bäcker aus Dörnberg). Jeder hatte seinen Lieblingsbrotaufstrich mitgebracht und so hatten wir eine tolle Auswahl an leckeren Marmeladen - was für ein königliches Frühstück!

Als Abschluss unseres gemeinsamen Wochenendes haben wir dann in der Hütte Gottesdienst gefeiert. Dabei haben wir neu gelernt, dass Gott uns lieb hat, egal ob es uns gut geht, wie wir uns fühlen oder wie wir drauf sind. Er hat uns so lieb, dass er uns sucht und nachgeht, selbst wenn wir mal verloren gehen oder - so wie manche Kugeln von unserer Kugelbahn - aus der Kurve fliegen. Dazu haben wir das Gleichnis vom verlorenen Schaf gehört. Jesus, der gute Hirte, ließ 99 seiner Schafe stehen, um das eine Verlorene zu suchen und zurückzubringen. Wir haben auch gemeinsam gesungen und gebetet. Das war ein ganz außergewöhnlicher und besonderer Gottesdienst!

Zum Abschluss unseres Wochenendes waren sich alle - Väter wie Kinder - einig: Wir müssen das im kommenden Jahr wiederholen! Und: Das werden wir auch!

Oliver Höppner

Fotos: O. Höppner
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Wer sich auf die Suche nach den Wurzeln seiner Familie machen will, hat seit 2015 die Möglichkeit, dies im Internetportal Archion zu tun. An dieser Datenbank sind 15 evangelische Landeskirchen beteiligt, darunter Kurhessen-Waldeck.

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Grafik: GEP (gemeindebrief.evangelisch.de)
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September 2019

 

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