BEGEGNUNG BRAUCHT KEINE BARRIEREN

Sobald die Verträge unterzeichnet und der erste Spatenstich in die Tat umgesetzt wurde, werden wir Sie hier über das Vorangehen des Bauvorhabens informieren. Unterstützen Sie uns, dass es bald so weit sein kann.

Freundliche Grüße

Ihre Kirchengemeinde

Im Mai 2019 geht es los. Für die Umbaumaßnahme muss auch unsere in die Jahre gekommene alte Küche weichen. Wer hier schon alles gekocht, Kuchen aufgeschnitten, gespült und abgetrocknet hat! Einige werden viele schöne "Küchenplauschereien" mit ihr verbinden.

Wer möchte, kann uns gerne seine Erlebnisse oder auch witzigen Fotos schicken. Um Ihre Fotos veröffentlichen zu können, bedarf es jedoch aus Datenschutzgründen das Einverständnis aller abgebildeten Personen.

Alexander Bering war so nett, die nachfolgenden Fotos mit der Handycam für uns aufzunehmen und sie der Kirchengemeinde zur Verfügung zu stellen. Danke dafür.

Zum Ausräumen der alten Küchen fand sich schnell ein Trüppchen aus Haupt- und Ehrenamtlichen. Doch die viel wichtigere Frage vor der wir standen war: "Was soll eigentlich mit der alten Küche geschehen?"

Prinzipiell gibt es mehrere Wege, um eine alte Küche zu entsorgen. Je nach eigenem Empfinden, Zustand der Möbel und Geräte sowie der zur Verfügung stehenden Zeit war sowohl eine direkte Selbstentsorgung als evtl. auch ein Verkauf denkbar.

 

 

Hier fünf mögliche Varianten:

 

Möglichkeit 1: Unsere alte Küche an soziale oder karitative Einrichtungen spenden

Eine sehr sinnvolle Variante. Sozial Benachteiligten helfen und Gutes tun, denn andere könnten die alten Möbel und Geräte weiternutzen. Das "fair kaufhaus" in Kassel böte sich da an. Aber lohnt sich das bei unserem "Küchenschätzchen" überhaupt noch? Und wer baut die Küche ab? Mitarbeiter*innen der Einrichtung?

 

 

Möglichkeit 2: Der Verkauf unserer alten Küche

Auch interessant, der Verkauf über diverse Online-Plattformen wie z. B. Ebay-Kleinanzeigen. Großes Manko: Oft findet sich selbst bei noch recht gut erhaltenen Küchen nicht sofort ein Interessent. Außerdem muss ein Verantwortlicher gefunden werden, der das Ausmessen, Fotografieren und Einstellen der Küche übernimmt und am Tag des Abbaus sich dann auch Zeit nimmt, ggf. sogar mit anfassen kann.

 

 

Möglichkeit 3: Sperrmüll

Damit ist jedoch noch nicht das Problem der Demontage und das Tragen der Teile zum Abholungsort gelöst. Haben wir Freiwillige, die sich dieser Aufgabe gewachsen fühlen? Wer achtet auch die Sicherheit des "Abbruchkommandos"? Denn die Teile und Geräte sind evtl. schwer und müssen auseinander genommen werden. Benötigen die Helfer*innen Sicherheitsschuhe oder reichen da Turnschuhe aus? Was ist mit Handschuhen? Wer bringt das Werkzeug mit?

 

 

Möglichkeit 4: Entsorgung in Eigenregie

Wie bei Punkt 3 nur für körperlich fitte und handwerklich geschickte Personen geeignet. Haben wir Ehrenamtliche, die das übernehmen könnten? Wie können wir die nötigen logistischen Voraussetzungen schaffen? Zumindest ein Pkw mit Anhänger oder ein gemieteter Transporter sind dabei unverzichtbar. Auch zu beachten: Einzelne Bestandteile der Küche sind grundsätzlich getrennt zu entsorgen. Während Holz und Kunststoffe zum Sperrmüll zählen, gehören Herd und Geschirrspüler zum Elektroschrott.

 

 

Nur der Vollständigkeit halber:

 

Möglichkeit 5: Der unkomplizierte Austausch Alt gegen Neu durch den Küchenbauer

Ist zwar i. d. R. mit zusätzlichen Kosten verbunden, dafür aber auch super bequem, schnell und zuverlässig: Der unkomplizierte Austausch der Altküche durch den Küchenbauer gegen das neue gute Stück. Der Pluspunkt bei dieser Variante:  bis zum letzten Tag kann die Küche genutzt werden. Leider kam das für uns nicht infrage, da eine neue Küche erst nach den erfolgten erforderlichen Umbaumaßnahmen erfolgen kann. So lange werden wir dann also ohne Küche leben müssen.

 

 

Ihre und Eure Sylvia Ehrhoff-Bering

 

 

 

GEMEINDEBRIEF

Gemeindebrief Jungfernkopf

Frühjahr 2019

Gemeindebrief Frühjahr 2019
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Korrekturen des aktuellen Gemeindebriefes:

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JAHRESLOSUNG

Grafik: GEP (gemeindebrief.evangelisch.de)
Grafik: GEP (gemeindebrief.evangelisch.de)

MONATSSPRUCH

April 2019

 

"Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende."

   

Matthäus 28,20

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