Foto: Jochen Frey
Foto: Jochen Frey

Ros, wir vermissen Dich!!! 

 

Ros Frey, Malschullehrerin von 1978 - 2017

 

Hier ein Text von Ros, den sie 2016 geschrieben hatte:

 

"Seit 1978 bin ich, Ros Frey, als Malschullehrerin in der Malschule der Evangelischen Kirche Jungfernkopf tätig. Von anfänglich zwei Kursen ist diese Institution auf zeitweise zehn Kurse angewachsen. Zur Zeit unterrichte ich mit sehr viel Freude Kinder von sieben bis siebzehn Jahren.

Ziel meines Unterrichtes ist es, Interesse für Formen und Farben zu wecken. Lockerung der Hand ist ein weiteres Lernziel. Es wird mit Wachsblöcken und Buntstiften gearbeitet.

Die nächste Lernstufe beinhaltet die Umsetzung von Beobachtung und Wiedergabe in naturalistischer Form. Es wird mit Ton, Karton, Schere und Säge gearbeitet.

Anhand von Gesichtszeichnung, Masken und Tierdarstellung kommt die dreidimensionale Form dazu. Hier wird mit Stoff, Stroh und Ton modelliert.

Sinneswahrnehmung ist Lernstufe 4. Wir üben uns mit Aquarellfarbe, hören Märchen und setzen dieselben um.

Um Verständnis für die "Anderen" geht es im nächsten Schritt. Erdfarben herstellen, Steine bearbeiten und in der Technik der Aborigines tupfen machen uns mit neuen Darstellungstechniken bekannt.

Weiter geht es mit Rastertechnik, Graffiti, Acryl und Ölfarben, Kreide, Zeichnungen.

 

Erkennen und Erlernen, wie große Meister tätig waren, ist ein weiteres Lernziel. Ex- und Impressionismus sind stellvertretend für viele Kursrichtungen zu nennen.

Immer werden bei allen Kursen auch jahreszeitliche Themen eingeschoben.

Für die jüngsten Malschulkinder (4 - 8 Jahre) ist seit 2013 Frau Lina Harz zuständig.

Ros Frey"

bis 08/2017, Foto: priv.
bis 08/2017, Foto: priv.

Guten Tag, mein Name ist Marvin Jakobi und ich habe den Bundesfreiwilligendienst in der Kirchengemeinde Jungfernkopf seit dem 06.09.2016 übernommen. 

Ich wohne im Stadtteil Niedervellmar, wo ich seit 2002 zusammen mit meinen Eltern lebe.

Bislang habe ich von 2006 - 2010 die Grundschule Obervellmar besucht, um danach von 2010 - 2015 auf die Ahnatal-Schule-Vellmar zu wechseln. Im Anschluss daran habe ich ein Jahr auf der Herwig-Blankert-Schule meinen qualifizierten Hauptschulabschluss nachgeholt.

Für den Bundesfreiwilligendienst habe ich mich entschieden, weil ich etwas zur Überbrückung gesucht habe.

Bereits bei der Kinderbibelwoche "Petrus - felsenfest (?)"  in diesen Sommerferien habe ich als Betreuer teilgenommen, was mir echt Freude gemacht hat.

Ich bin seit 4 Jahren leidenschaftlicher Schlagzeuger und spiele seit einem halben Jahr in einer Band, was mir unheimlichen Spaß bereitet. Ich baue gerne an meinem Schlagzeug und bin Schüler in einer Schlagzeugschule, wo ich spannende Sachen beigebracht bekomme.

Ich freue mich sehr, dieses Jahr hier arbeiten zu dürfen, und freue mich besonders auf die Jugendarbeit und auf die hausmeisterlichen Betätigungen in der Kirche.

Mit lieben Grüßen

Ihr Marvin Jakobi, September 2016

Foto: Reiner Peterka
Foto: Reiner Peterka

Danke, liebe Ingrid Emde...

sagen wir unserer Organistin Ingrid Emde, die seit dem 1. April 2005 bis zum 31. Dezember 2016 mit einer halben Orgelstelle in unserer Gemeinde beschäftigt war. Nun möchte sie ein wenig mehr Zeit haben für viele Dinge, die sie außer dem Spielen der Orgel interessieren. Wir sind dankbar für die gute gemeinsame Zeit. Wir haben Ingrid Emde geschätzt mit ihrer Zuverlässigkeit, mit ihrer Offenheit für Neues, mit ihrer hohen Bereitschaft sich einzubringen auch über das Erwartete hinaus, natürlich für ihre Musik, die wir genießen konnten und einfach auch für ihre liebe Art und ihren lebensnahen Glauben!

Gottes Segen, liebe Ingrid, für Dich und danke für die gemeinsame Zeit mit Dir!

Mit lieben Grüßen

Pfarrerin Claudia Wilke 

Mein Name ist Marvin Groß und ich habe den Bundesfreiwilligendienst in der hiesigen Kirchengemeinde seit dem 01.10.2015 für ein Jahr übernommen. Ich wohne im Stadtteil Harleshausen, wo ich seit 2008 zusammen mit meinen Eltern lebe. Bislang habe ich die Heinrich-Schütz-Schule besucht und strebe nun eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker an. Da ich aus einem christlichen Elternhaus komme, stand für mich fest, dass ich gerne einen Einblick in die Arbeitsabläufe bei einer Kirchengemeinde erhalten möchte. Ich habe mich für den Jungfernkopf entschieden, weil ich hier am Jungfernkopf meine Kindheit verbracht habe.

Ich bin begeisterter Fußballspieler und „schraube“ leidenschaftlich gerne an Motorrollern herum. Von daher bin ich auch bestens geeignet, die an mich gestellten „hausmeisterlichen“ Aufgaben zu erfüllen. Ich freue mich auf die neue Herausforderung im Rahmen der christlichen Kinder- und Jugendarbeit.

Mit lieben Grüßen

Ihr Marvin Groß

bis 12/2015, Foto: priv.
bis 12/2015, Foto: priv.

Mein Name ist Christiane Kretzschmar und ich arbeite seit dem 15.11.2012 als Jugendarbeiterin mit in der Gemeinde. Mein Schwerpunkt ist die Arbeit mit Kindern. Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Zweimal im Monat bin ich für die Jungschar zuständig. Das macht mir sehr viel Spaß. Wir spielen zusammen, hören eine biblische Geschichte und überlegen gemeinsam, was das mit uns heute zu tun hat.

Seit 6 Jahren wohne ich mit meiner Familie (Mann und 3 Kinder, die alle schon der Grundschule entwachsen sind) in Obervellmar. Zuletzt war ich als Tagesmutter tätig.

In meiner Freizeit lese ich gern, mache Musik und auch Brettspiele mag ich sehr gern. Wir haben ein offenes Haus und mögen Besuch sehr. 

Christiane Kretzschmar 

Foto: D. Otto
Foto: D. Otto

Mein Name ist Deborah Otto und ich habe 2014 meine Schulzeit an der Albert-Schweitzer-Schule in Kassel mit dem Abitur beendet.

Seit dem 01.10.2014 mache ich Bundesfreiwilligendienst an der ev. Kirche Kassel Jungfernkopf. Ich habe mich dafür entschieden, da ich mich gerne in der Kinder- und Jugendarbeit engagiere und mir noch ein Jahr Zeit lassen will, bis ich beginne zu studieren.

Ich habe bereits ehrenamtlich Kinder- und Jugendfreizeiten betreut und geleitet, besonders häufig auf dem Kirchberghof e.V. in Herlinghausen.

Des Weiteren befindet sich mein Wohnsitz dicht an der Kirche unseres Stadtteils und somit kommt mir die geringe Entfernung sehr gelegen.

In meiner Freizeit reite ich gerne, spiele Klavier und singe. Ich engagiere mich ab und an neben meinem Bundesfreiwilligendienst in kirchlichen Einrichtungen und erzähle gerne von meinem Glauben an Jesus.

Auch Meine Eltern haben bereits mehrere Jahre ehrenamtlich in der ev. Kirche mitgearbeitet und mein Vater Joachim Otto ist Mitglied im Kirchenvorstand.

Da ich aus einem christlichen Elternhaus komme, habe ich schon als Kind viel Kontakt zum christlichen Glauben gehabt und die Freie Christliche Schule Kassel besucht. Mit der Zeit habe ich viele Erfahrungen gesammelt, die meinen Glauben an Gott bestärkt und geprägt haben.

Ich bin sehr gespannt auf das Jahr und die Erlebnisse, die es mit sich bringt. Meine Aufgaben als Bundesfreiwilligendienstlerin an der hiesigen Kirche belaufen sich zu einem Teil auf hausmeisterliche Tätigkeiten, wo ich der Küsterin Anna Theuerkauf zur Hand gehen kann. Dabei geht es großteils darum, die Räume der Kirche sauber und ordentlich zu halten und zu verschönern.

Zum anderen Teil meiner Arbeit zählt, die Zeit mit den Kindern und Jugendlichen zu gestalten, ob im Konfirmandenunterricht, bei der Jungschar oder dem Kindergottesdienst am Sonntag.

Ich freue mich auf eine gute Zeit als Mitarbeiterin an unserer Kirche.

Liebe Grüße, Deborah Otto

Foto: C. Wilke (Bundesfreiwillige vom 01.09.2013 - 31.08.2014)
Foto: C. Wilke (Bundesfreiwillige vom 01.09.2013 - 31.08.2014)

Ich heiße Laura Krätke, bin 19 Jahre alt und seit dem 01.09.2013 Bundesfreiwilligendienstlerin bei der Kirchengemeinde am Jungfernkopf. Mein Schwerpunkt ist die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen der Kirchengemeinde, sowie die Unterstützung der Küsterin. Ich wohne in Wilhelmshausen und arbeitete dort bereits ehrenamtlich in der Kirche mit Kindern, wodurch ich einige Erfahrungen mitbringe. Es ist mir wichtig und macht mir Spaß, Kindern und Jugendlichen glaubenstechnisch etwas zu erzählen und beizubringen, weswegen ich vor allem bei der Jungschar und den Konfirmandengruppen dabei bin. Mein Ziel ist es in der Zeit, in der ich hier bin, die Jugendarbeit am Jungfernkopf weiter voranzutreiben und zu zeigen, was Glaube und Gemeinschaft bedeutet. In meiner Freizeit gehe ich gerne schwimmen, treffe mich mit Freunden, lese und reise.

Liebe Grüße

                       Laura Krätke

Foto: privat (Bundesfreiwillige vom 01.09.2012 - 31.08.2013)
Foto: privat (Bundesfreiwillige vom 01.09.2012 - 31.08.2013)

Hallo,

mein Name ist Elena Reinemann, ich bin 18 Jahre alt, komme aus Calden und habe im Sommer meine Fachhochschulreife abgeschlossen. Seit dem 01.09.2012 bestreite ich den Bundefreiwilligendienst bei der Evangelischen Kirche Jungfernkopf.

Nach diesem Jahr strebe ich eine Ausbildung oder ein Studium in der Richtung Gestaltung und Design an.

Ich habe mich für ein Jahr Bundesfreiwilligendienst in der Kirche entschieden, da diese viele Möglichkeiten bietet, in alle Bereiche reinzuschnuppern. Außerdem werden einige Seminare angeboten, die den vorhandenen Wissensstand erheblich erweitern und helfen, den Umgang mit Kindern, Jugendlichen, alten und behinderten Menschen zu verbessern.

Die Kirche bietet nicht nur Arbeit, sondern hat auch zum Ziel, allen Menschen Hilfe anzubieten, die sie benötigen. Auch in der kurzen Zeit, die ich erst am Jungfernkopf tätig bin, durfte ich dies feststellen und merken, dass Helfen Spaß machen kann.

Ihre Bundesfreiwillige

Elena Reinemann

Foto: privat
Foto: privat

Liebe Kinder, liebe Eltern und liebe Gemeinde,

ich (die Jugendarbeiterin Kerstin Weimann) möchte mich ganz herzlich für eine schöne Zeit mit Euch bedanken!!!

Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich den Kindern aus der Jungschar-Gruppe und den KU-3-Kindern. Es hat sehr viel Spass gemacht mit Euch zusammen zu sein, zu arbeiten, zu spielen und Euch kennengelernt zu haben.

Das hört sich wahrscheinlich alles etwas merkwürdig an und ihr fragt Euch bestimmt, warum schreibt sie das so, aber ich muss mich leider von Euch/Ihnen verabschieden. Meine Sonderurlaubsvertretung in der Region Kassel Nord ist zu Ende und ich werde als Jugendarbeiterin nach Vellmar wechseln. Ab dem 01.09.2012 fange ich dort an und werde deshalb die Angebote für Kinder in der Gemeinde Jungfernkopf nicht mehr anbieten können.

Vielen Dank für eine schöne Zeit mit Euch/ Ihnen, alles Liebe

Kerstin Weimann

Dipl. Sozialpädagogin

In einem Pfarramt wird viel geschrieben: Die Kirchenbücher für unsere Täuflinge, für die Konfirmierten, für die Hochzeitspaare, auch für unsere Verstorbenen.

Spendenbescheinigungen werden ausgestellt, Tauf- und Konfirmationsurkunden werden erstellt und das Layout für vier Gemeindebrief-Ausgaben, die im Jahr erscheinen und mancher Brief wird aufgesetzt, den die Pfarrer verschicken wollen.

Diese Arbeit lag nun 18 Jahre bis zum 31.03.2012 in den Händen von Frau Thekla Raabe, die auf eigenen Wunsch ihre Tätigkeit als Pfarramts-Sekretärin beendet hat.

Wir bedanken uns bei ihr für das vielfältige, zuverlässige Tun!

Wir wissen diese Arbeit und die Entlastung, die wir dadurch erfuhren, sehr zu schätzen. 

Claudia Wilke, Pfarrerin

Foto: privat
Foto: privat

Liebe evangelische Kirchengemeinde,

auf diesem Wege möchte ich mich bei Ihnen als neuer Zivi / BFD'ler vorstellen.

Meine Aufgabenfelder momentan sind hausmeisterliche Tätigkeiten, die Jugendbetreuung und Gitarrenkurse, die ich am Nachmittag anbiete.

Durch die Arbeit in der Gemeinde möchte ich mich sozial engagieren und auch in die Arbeitswelt reinschnuppern. Somit hoffe ich auf eine gute Zusammenarbeit und eine schöne Zeit in Ihrer Gemeinde.

Mit freundlichen Grüßen 

Jun Yao 

Michael Reimann, Zivildienstleistender vom 01.09.2007

NEUHEITEN:

Ab sofort bieten die Portale

www.taufspruch.de,

www.trauspruch.de und

www.konfispruch.de einen neuen Service für Eltern, Kinder und Paare.

Gemeindebrief Jungfernkopf

Sommer 2018 mit

Gottesdienstplan zum Herunterladen (siehe auch unter der Rubrik Gemeindebriefe)

Gemeindebrief Frühjahr 2018
aus Datenschutzgründen ohne Geburtstage
Gemeindebrief Frühjahr 2018 HP.pdf
Adobe Acrobat Dokument 6.2 MB

Korrekturen des aktuellen Gemeindebriefes:

Auf S. 5 hat der Fehlerteufel zugeschlagen. Zum diesjährigen Weltgebetstag laden Frauen aus Südamerika - und nicht wie fälschlicherweise Südafrika angegeben - ein.

JAHRESLOSUNG

Grafik: GEP (gemeindebrief.evangelisch.de)
Grafik: GEP (gemeindebrief.evangelisch.de)

MONATSSPRUCH

Mai 2018

  

"Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht." 

 

Hebräer 11,1

Kontakt

Evangelische Kirchengemeinde Kassel - Jungfernkopf
Waldecker Strasse 30
34128 Kassel         

Telefon:

0561-880280   

eMail:

Pfarramt.Kassel-Jungfernkopf@ekkw.de

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