"Noah
und die coole Arche"

 

Foto: A. Wilke - Abschlussgottesdienst
Foto: A. Wilke - Abschlussgottesdienst

Hier kommt der Noah-Song zum Anhören:

 

Noah - ein Gedicht

 

Liebe Kinder, hört mal her, die Bibel zu versteh´n ist nicht schwer. 

Es sei euch heute dies erzählt: wie Gott einen Mann hat einst erwählt. 

Der Mann hieß Noah, fromm war er, er liebte seinen Gott gar sehr,

 Von Herzen diente er dem Herrn und deshalb hatte Gott ihn gern.

 

Hör“, sprach der Herr zu ihm, „die Welt, die hat sich kläglich angestellt,

 die Menschen, die ich schuf, die wollen mir nicht Respekt und Ehre zollen.“

Was heißt: Respekt und Ehre zollen? Wir Menschen hier, wir alle sollen

vor Gott uns neigen, folgsam sein, einander lieben und verzeih`n!“

 

Sie sündigen in diesen Tagen und wollen nicht mehr nach mir fragen,

es reut mich, dass ich diese machte, was doch nur Leid und Unglück brachte.

Drum werde ich, und das ist wahr, die Welt verderben ganz und gar!

 Bau dir aus Holz ein Schiff ganz groß! Ach, säume nicht und leg gleich los!

 

Drei Stockwerk´ soll der Kasten haben, damit ihr dann vor diesen Tagen

 deiner Familie sei´s vergönnt - in diesem Schiff entrinnen könnt.

 Weil du nach Gottes Willen handelst und allezeit mit mir nur wandelst,

will ich dein Geschlecht bewahren und euch den Untergang ersparen.

  

Nimm auch von jeder Tierart auf Erden je zwei, die mit euch gerettet werden,

damit ich sie in ihrer großen Zahl erhalten kann am Leben allzu mal.

 Der Noah macht´ ans Werk sich schnell, brachte viel Holz an eine Stell´.

 Er sägte und begann zu zimmern, am Schiffe draußen und im Innern.

 

Könnt ihr euch denken, wie jetzt alle seine Nachbarn meinten „Eine Falle!

Der Noah will uns irreführen - er wird sich letztlich nur blamieren!"

Doch Noah ließ sich nicht abhalten, es nach Gottes Weisung zu gestalten. 

Er warnte alle: Gott wird handeln und diese Welt in Meer verwandeln.

 

Als dann der Kasten fertig war, sprach Gott zu Noah laut und klar:

 „Geht in den Holzbau jetzt hinein! Denn seht, die Sintflut bricht herein.“

Als Noah mit Söhnen und Frauen drin waren, konnten sie es schauen:

 Da waren von jeder Tierart zwei, dass je ein Paar gerettet sei.

 

Als alle sich im Schiff begegnen, begann es draußen stark zu regnen,

 und alles Land versank in den Fluten, das war für niemanden zum Guten. 

Es regnete gar vierzig Tage, so schrecklich, dies ist keine Frage! 

Totenstille herrschte nun auf Erden - doch nun folgte ein neues Werden:

  

Denn Gott, der wollte sich erbarmen und Noah helfen, diesem Armen!

Er ließ das Wasser langsam fallen und half denen in der Arche allen.

Die Arche Noahs stand jetzt still, am Berge Ararat war sie am Ziel,

 Nach vierzig Tagen ließ Noah fliegen einen Raben - konnt' der Futter kriegen?

 

Schon bald kam er zur Arche zurück: Die Futtersuche war ohne Glück,

 weil noch zu hoch das Wasser stand, der Rabe so kein Futter fand.

Dann suchte eine Taube trock´nes Land, doch auch sie noch keinen

Nistplatz fand. 

Sie kam zurück zum sicheren Kasten, denn nur hier konnte sie so recht rasten.

 

Doch nach weiteren sieben Tagen sollt´es die Taube nochmals wagen,

und diesmal hatte sie mehr Glück: und kam nun mit einem Zweig zurück.

 Und wiederum nach sieben Tagen, da flog die Taube ohne Zagen

 davon nun ohne Wiederkehr , ob´s denn der Sintflut Ende wär´?

 

Ja, Gott sprach Noah freundlich an: „Geh aus dem Kasten, lieber Mann!

Ich bin euch allen sehr gewogen, ich zeig`s euch in dem Regenbogen!

Ich schließe einen Bund mit dir: Wenn ihr mir nachfolgt, glaube mir, 

werdet ihr allezeit gesegnet sein, ich lass` euch niemals mehr allein!“

 

Drum Kinder, hört nur: Das ist wahr, der große Gott führt wunderbar!

Hört niemals auf, ihm zu vertrau´n  und ihr werdet lauter Wunder schau´n!

 

GEMEINDEBRIEF

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Grafik: GEP (gemeindebrief.evangelisch.de)
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November 2018

  

"Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann."     

 

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